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luckyzippo

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18.07.2009, 09:12

Porsche: Wiedeking muss gehen

Es war ein rechtes Hin und Her in den vergangenen Tagen. Zuletzt wäre das Dementi aus der Stuttgarter Zentrale beinahe früher veröffentlich worden als die neuste Meldung, dass Wendelin Wiedeking nicht mehr länger Porsche-Chef sein werde. Noch ist der 56-Jährige im Amt, doch die Würfel sind gefallen. Wiedeking wird gehen müssen.


Die Würfel im Machtkampf um VW und Porsche sind gefallen: Porsche-Chef Wendelin Wiedeking muss gehen. Die Anzeichen für einen Abgang Wiedekings erhärteten sich am Freitag, auch wenn Porsche dies noch dementierte. Wie aber aus Konzernkreisen verlautete, haben sich die Eigentümerfamilien Porsche und Piëch nach monatelangem erbitterten Ringen grundsätzlich über die Zukunft des hoch verschuldeten Sportwagenbauers geeinigt: Volkswagen übernimmt knapp die Hälfte an der Porsche AG, der Sportwagenbauer wird als zehnte Marke in den Konzern integriert. Für Wiedeking, der gegen diese Lösung gekämpft hat, ist damit kein Platz mehr im neuen Autoimperium.
Nach übereinstimmenden Medienberichten muss Wiedeking nach einem Beschluss der Eigentümerfamilien seinen Posten räumen. Gerüchte darüber gab es bereits seit Tagen. Nachfolger soll der bisherige Porsche-Produktionsvorstand Michael Macht werden. Betriebsratschef Uwe Hück polterte zwar erneut und sprach von einer gezielten Falschmeldung. Außerdem werde es "keinen neuen Vorstandsvorsitzenden gegen die Stimmen der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat geben". Grundsätzlich war das Dementi aus Stuttgart jedoch dünn: "Davon ist uns nichts bekannt", sagte ein Porsche-Sprecher. "Dazu wäre ein Präsidialbeschluss des Porsche-Aufsichtsrates notwendig. Den gibt es nicht." Wiedeking sei damit weiterhin im Amt.

Modellpalette komplett - vom Klein- bis Sportwagen Allerdings scheint sicher: Der große Gewinner in der monatelangen, erbittert geführten Schlacht um Porsche ist VW-Patriarch Ferdinand Piëch. Der VW-Aufsichtsratschef und Porsche-Miteigentümer hatte Wiedeking bereits Anfang Mai öffentlich angezählt und hat sich nun mit seinem Plan zur Zukunft von Porsche und VW grundsätzlich durchgesetzt: Ein großer integrierter Autokonzern, der von Kleinwagen über Bestseller wie den Golf bis hin zu Lastwagen und künftig auch Sportwagen die gesamte Modellpalette im Angebot hat. Damit kann der gewiefte Taktiker und Enkel des legendären Autopioniers Ferdinand Porsche seinen großen Traum erfüllen.
Der zweite große Gewinner dürfte Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff sein, der im Schulterschluss mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (beide CDU) das VW-Gesetz rettete, das dem Land eine Sonderstellung bei VW einräumt. Nach der monatelangen, mit Giftpfeilen gespickten Debatte fand er am Freitag in der "WirtschaftsWoche" versöhnliche Töne. Wiedeking habe bei dem Versuch, Volkswagen zu übernehmen, die richtige industrielle Logik erkannt, lobte Wulff. Wiedeking könne sich deshalb als Vater des integrierten VW/Porsche-Konzerns sehen. Dass das Lob jedoch tatsächlich aufrichtig gemeint ist, scheint nach den Mobbing-Vorwürfen der Stuttgarter in Richtung niedersächsische Staatskanzlei mehr als fraglich.



Schuldenberg bei zehn Milliarden Euro Die grundsätzliche Einigung soll am Donnerstag bei Aufsichtsratssitzungen von VW und Porsche festgezurrt werden. Demnach übernimmt VW zunächst knapp die Hälfte der Porsche AG, in der das Autogeschäft der Stuttgarter gebündelt ist. Im Gespräch als Kaufpreis sind vier Milliarden Euro. Als weiterer Großaktionär bei VW dürfte das Emirat Katar einsteigen.

Damit dürfte Wiedeking mit seinem Rettungskonzept endgültig gescheitert sein. Er wollte über eine Kapitalerhöhung mit Hilfe der Eigentümerfamilien Porsche und Piëch Geld in die Kassen spülen und hoffte auf einen Einstieg des Emirats Katar. Katar soll laut Bankenkreisen insgesamt sieben Milliarden Euro für den Kauf von Stammaktien und VW-Optionen geboten haben. Die Kapitalerhöhung sollte ein Volumen von bis zu fünf Milliarden Euro haben. Der Schuldenberg von Porsche beträgt mittlerweile rund zehn Milliarden Euro.

Neben Wiedeking muss auch Porsche-Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche als großer Verlierer in dem Machtkampf mit VW angesehen werden. Der Cousin von Ferdinand Piëch hatte bis zum Schluss schützend seine Hand über seinen obersten Angestellten gehalten - und beeilte sich auch am Freitag nochmals, die Demission Wiedekings zu dementieren. Ob WoPo, wie sein Spitzname lautet, nun weiter das Kontrollgremium der Holding leiten wird, muss abgewartet werden.



100 Millionen Euro Abfindung? Wiedeking dürfte zum Abschied einen "goldenen Handschlag" bekommen: Nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" könnte der 56-Jährige eine Abfindung von mehr als 100 Millionen Euro erhalten. Dies wäre die höchste Abschiedszahlung, die es in Deutschland jemals gegeben hat. Wiedeking hat noch einen Vertrag bis 2012. Er engagierte aber bereits einen renommierten Stuttgarter Arbeitsrechtler für seine Abfindungsverhandlungen. Wie die DPA erfuhr, soll es sich bei dem Experten um Jobst-Hubertus Bauer handeln. Der Arbeitsrechtler hatte bereits für mehrere Spitzenmanager millionenschwere Abfindungen herausgeholt.

Quelle: Stern.de
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18.07.2009, 09:54

Naja das er gehen muss, war ja abzusehen. Die 100 Mio € ergeben sich einfach aus seinem laufenden Vertrag + Abfindung. Die Summe ist natürlich erst mal krass hoch, angesicht der Summen, die bei Porsche / VW / Einstieg der Araber im Raum stehen, aber Peanuts. Ich bin gespannt wer denn nun Chef wird und vor allem, wie das ganze Theater mit Porsche und VW nun weitergeht. Es gibt ja nur zwei Optionenn: Die Araber steigen bei Porsche ein und Porsche ist dann gerettet, hat sogar die Chance, VW doch zu schlucken. Oder Variante 2: VW übernimmt Porsche, also anders herum als Porsche das wollte :D So oder so läuft alles auf einen Konzern hinaus

Matt

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18.07.2009, 12:10

Noch ist nichts offiziell (http://www.handelsblatt.com/unternehmen/…hlucken;2434126). Mal abwarten. Fände es besser, wenn Porsche eigenständig bliebe.

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18.07.2009, 12:34

Vor ein paar Tagen wurde gemeldet, er sei nicht mehr Chef. Das wurde dann dementiert. Nun kommt wieder eine Meldung und promt wieder Dimenti. Man kann davon ausgehen, dass er bald gehen wird. Im Focus online stand gestern, er hat sich schon Bedenkzeit erbeten und lässt die Abfindung von seinen Anwälten prüfen. Kurz: ob er heute oder am Mo geht, ist doch egal, er wird jedenfalls gehen

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18.07.2009, 18:07

Neue Entwicklungen: lt. Informationen des Spiegels übernimmt VW die Schwester Porsche siehe hier

Matt

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18.07.2009, 18:46

Handelsblatt meldet das schon seit heut mittag um 12.00. Das ist aber noch nicht sicher. Das sind doch noch reine Spekulationen.

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18.07.2009, 18:56

Da sämtliche Beteiligte ständig nur dementieren und sonst nix sagen, ist alles Spekulation :-D Es wird aber mit großer Sicherheit alles so kommen, wie der Spiegel das schreibt, denn das wird schon lange so geschrieben und nicht nur von einer Quelle, außerdem würde es Sinn ergeben:

VW übernimmt Porsche
Das Land Niedersachsen hat weiter 20% von VW
Die Araber aus Katar erhalten ebenfalls um die 20% von VW
Wideking wird seinen Poste abgeben und mit einer dicken Abfindung zu Hause im Garten sitzen

Das lustigste an dem ganzen Konstrukt ist ja, dass sowohl über Porsche als auch über VW die Porsche Holding steht :-D Da übernimmt VW die Porsche AG und steht selbst wieder unter der Porsche Holding ...

Matt

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18.07.2009, 19:02

Ich hab grad auf Spiegel und FAZ geschaut und nirgens eine solche Meldung gefunden! ;) Das Thema ist seltsam. Ich denke ja, das Wiedeking bleibt, bis das Thema abgeschlossen ist und er danach geht. Wäre wohl besser wenn Porsche eigenständig bleibt. Familie Piech und Porsche sollten erstmal ihre Kapitalerhöhung durchführen bevor hier irgendwas übernommen wird.

luckyzippo

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18.07.2009, 19:09

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18.07.2009, 20:50

Das Wiedeking im Amt bleibt bis die ganze Verkaufsgeschichte abgeschlossen ist, kann natürlich auch sein, auch das würde Sinn ergeben. Denn gleichzeitig dermaßen große Umstrukturierungen zu machen und dabei so quasi nebenbei den Chef zu feuern, ist schon derb

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23.07.2009, 09:06

Gerade gefunden auf Stern.de:

Wendelin Wiedeking hat den Machtkampf bei Porsche und seinen Posten als Vorstandschef verloren. Sein Nachfolger soll der bisherige Produktionsvorstand Michael Macht werden. Auch Finanzchef Holger Härter verlässt den Sportwagenbauer. Wiedekings Abfindung ist bei weitem nicht so hoch wie spekuliert, zudem geht die Hälfte an eine Stiftung.


Aus für Porsche-Chef Wendelin Wiedeking: Der Manager, das erste prominente Opfer in dem monatelangen Übernahmekampf zwischen Porsche und VW, verlässt den Sportwagenbauer. Das hat der Porsche-Aufsichtsrat in der Nacht zu Donnerstag beschlossen. Nachfolger von Wiedeking bei der Porsche AG soll der bisherige Produktionsvorstand Michael Macht werden. Neben Wiedeking verlässt auch Finanzvorstand Holger Härter den Sportwagenbauer. In einer Marathonsitzung von Mittwochabend bis in den frühen Donnerstagmorgen stellte der Aufsichtsrat des Sportwagenbauers die Weichen für die Rettung des hoch verschuldeten Unternehmens.

Nach dem Aus des Managers gilt es als sicher, dass VW den Sportwagenbauer schrittweise übernimmt und Porsche als zehnte Marke in den VW-Konzern eingegliedert wird. Porsche hat sich mit der Übernahme von knapp 51 Prozent von VW verhoben und gut zehn Milliarden Euro Schulden angehäuft.

Die beiden Manager verlassen das Unternehmen mit sofortiger Wirkung und legen auch ihre Aufsichtsratsmandate bei VW und Audi nieder. Wiedeking soll eine Abfindung von 50 Millionen Euro erhalten, von der die Hälfte in eine soziale Stiftung geht. Sein Vertrag hatte eine Laufzeit bis 2012. Härter erhält 12,5 Millionen Euro. Zuvor war in Medienberichten von einer Rekordabfindung von rund 250 Millionen Euro für Wiedeking die Rede. Als Begründung für das Aus der Manager teilte Porsche mit, Wiedeking und Härter wollten mit diesem Schritt "einen wichtigen Beitrag zur Befriedung der Situation leisten".
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23.07.2009, 12:13

War ja klar und auch, das Macht der nachfolger wird. Ebenso ist zu hören, das Porsche eine Kapitalerhöhung anstrebt, also Anteile an dei Katari verkauft. Die "feindliche" Übernahme durch VW wird also mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht passieren.

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23.07.2009, 14:23

War ja klar und auch, das Macht der nachfolger wird. Ebenso ist zu hören, das Porsche eine Kapitalerhöhung anstrebt, also Anteile an dei Katari verkauft. Die "feindliche" Übernahme durch VW wird also mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht passieren.
Das ist wahrscheinlich auch ganz gut so, dort wird Porsche wahrscheinlich nichtmal so sehr als Maschinerie zum Gerldverdienen angesehen,sondern eher als Prestigeobjekt ... halte ich für gut.
Wenn VW erst angefängt dieses lukrative Unternehmen zu sezieren,dann bleibt am Ende auch nur ein Scherbenhaufen über. Image und Eigenständigkeit würden ruckzuck über den Jordan gehen ... denn die Vorzeichen unter denen Porsche anderen Herstellern "Entwicklungshilfe" gibt würden sich dann ändern...Wer will schon nen VW Golf "Edition Porsche" ?
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23.07.2009, 14:52

Wer will schon nen VW Golf "Edition Porsche" ?
Also mich würde allein schon mal die Aufmachung interessieren ;)
VW FOX mit 500 PS und Heckspoiler *lool* :thumbsup: :thumbsup: :thumbup:



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Matt

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23.07.2009, 18:44

Es ist tatsächlich das schlimmste passiert, was passieren konnte. Wieder einmal wird ein Konzern geschluckt (okok, Porsche hatte das Gleiche vor, aber da fand ichs auch net gut). Das kann nur auf kosten der Arbeitsplätze gehen. Ich verstehe nicht, warum sich da unser Ministerpräsident nicht eingemischt hat.
Nun ist Porsche eine Marke neben vielen... Zwar in guter Gesellschaft (Bentley, Audi ...) aber trotzdem ists irgendwie nicht mehr das selbe...Was an der Sache genauso traurig ist, wie sie Wiedeking abserviert haben. Ihm gebührt mehr Respekt, vor allem, das er Porsche vor dem Aus bewahrt hat!

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23.07.2009, 18:57

Abwarten ob sich Porsche so einfach schlucken lässt. Nach allem was ich gehört habe, favorisieren Sie den Einstieg der Katari und wären damit ihr Schulden los. VW könnte sich das dann gar nicht leisten. Ich hab auch gehört, dass die Porschebelegschaft mobil gegen eine Übernahme macht bzw. machen würde. Ich hoffe nicht, dass VW Porsche kauft, denn ich hasse VW und ihre Politik. Ich würde nie nie nie einen VW oder ein Auto das zu ihrem Konzern gehört fahren

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23.07.2009, 20:45

Ich würde nie nie nie einen VW oder ein Auto das zu ihrem Konzern gehört fahren


TzTzTz ... :rolleyes:

Solange die Karren gut sind...
Ich würde nie was französisches fahren.Gründe:siehe oben :D :D
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23.07.2009, 20:50

Tja so hat eben jeder seinen Geschmack *gg* Das ich VW nicht mag hat nix mit der Porsche-Sache zu tun, das war schon immer so, ich kann Mercedes übrigens auch nicht leiden, aber das ist eine andere Sache :D Gegen französiche Autos hatte ich auch mal Vorurteile, aber ich hab nun nen Citroen, ein Kumpel den dritten Renault, die Nachbarn 2 Peugeots und alle laufen super, sind top ausgestattet für weniger Geld als bei anderen Autos. Aber wir schweifen ab :D ICh finde es gut, das Wideking 50% der dicken Abfindung einfach so von sich aus spendet, das hat Größe

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Matt

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23.07.2009, 22:47

Nun, wenn ihr den Handelsblatt Artikel (http://www.handelsblatt.com/unternehmen/…nhausen;2436267) lest, wird vieles klarer. Anscheinend gibts ne Kapitalerhöhung um 5 Mrd €. Porsche wäre noch 100% eingeständig. Hoffentlich.
@ Spritti: Ich würde nur Autos aus Süddeutschland fahren! ;) Du weißt, nationalstolz und so (Schwabe) :D Und äääh..natürlich Audi. ;)

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24.07.2009, 07:16

Wenn man nach Nationalstolz geht, dürfte ich nur BMW oder Audi fahren :D Wenn man die Region ,in er ich aufgewachsen dazu nimmt, Porsche oder Mercedes ... Aber alle genannten Marken scheiden bei mir aus. Mercedes fällt aus Überzeugung weg, Porsche mangels Budget und BMW war mir bisher zu teuer. Als ich den C4 gekauft habe, war der 1er durchaus in der Verlosung drin, ebenso wie Focus, Astra, 307cc und ein paar andere in dem Segment. Preis/Austtatung sowie persönliche Erfahrungen eines Bekannten mit einem C4, den ich dann auch mal gefahren bin, haben mich eben nach 4 Opel-Autos umsteigen lassen und ich bereue es bisher nicht. 87000 KM, eine gebrochene Feder sowie Öl/Wischerblätter/Kleinkram bei den Inspektionen - sonst gar nichts

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