Weil die FIA nicht zu ihren Zusagen vom 24. Juni steht, geht der Formel-1-Krieg wieder von vorne los: "Zukunft der Formel 1 ist in Gefahr" Die Teamvereinigung FOTA ist verärgert über das Vorgehen der FIA
Am 24. Juni einigten sich die Teamvereinigung FOTA und der Automobilweltverband FIA grundsätzlich auf eine Beilegung des Streits hinter den Kulissen, der die Zukunft der Formel 1 gefährdet hatte. Doch nur zwei Wochen später kann von Frieden keine Rede mehr sein, wie sich heute bei einem wichtigen Treffen aller 13 Teams mit der FIA in Deutschland zeigte.
Die FIA gab nach dem Meeting der Sportlichen Arbeitsgruppe unter anderem offiziell bekannt, dass die FOTA-Teams die Diskussionen vorzeitig beendet und den Raum verlassen hatten. Die genauen Hintergründe waren zunächst nicht bekannt. Jetzt äußert sich jedoch auch die FOTA zu den Vorfällen, die einen neuerlichen Ausbruch des Kriegs um die Zukunft der Königsklasse des Motorsports wahrscheinlich erscheinen lassen.
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