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08.09.2009, 16:00

Studie: Facebook macht intelligent, Twitter dumm

Wer viel Zeit mit sozialen Netzwerken wie Facebook verbringt, verbessert ein Schlüsselelement zur Intelligenz, die für Erfolg in unserem Leben sorgt, behauptet eine Psychologin. Twitter soll den gegenteiligen Effekt haben.

Strategiespiele und Sudoku sollen den gleichen Effekt haben wie das Nutzen von Facebook, erklärt Dr. Stacy Alloway. Wer dagegen den Mikroblogging-Dienst Twitter nutzt und das Videportal YouTube regelmäßig besucht, schadet seinem so genannten Arbeitsgedächtnis. Es ist dafür verantwortlich, Informationen zu behalten und sie richtig einzusetzen.

Dr. Alloway von der University of Stirling in Schottland hat das Arbeitsgedächtnis genau untersucht und ist der Meinung, dass es für unseren Erfolg wesentlich wichtiger ist als der Intelligenzquotient (IQ). Ihr Team hat ein Trainingsprogramm für das Arbeitsgedächtnis entwickelt, dass die Leistungen von langsam lernenden Kindern zwischen 11 und 14 Jahren erheblich verbessert hat.

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Und was passiert, wenn man beides benutzt? ?( 8| :D

Das ist wie eine der Fragen, die die Welt nicht braucht: Wenn ich Pasta esse und danach Antipasta - habe ich dann wieder hunger? :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »spritdealer« (08.09.2009, 19:08)


BekkZ

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08.09.2009, 18:08

und die nächste frage ich dann noch : Was mach ich ... !? Ich mach nichts von beiden ... ?( ?( ?( :thumbsup:



Religionskonflikte sind konflikte zwischen Erwachsenen,
bei denen es darum geht,wer den cooleren, imaginaeren Freund hat...


Dominus

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08.09.2009, 18:31

Du hast dann Stillstand, weder wirst Du intelligenter, noch dümmer :)

(aber mit Twitter kann ich immer noch nichts anfangen :))

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BekkZ

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08.09.2009, 18:53

puh dann hab ich ja noch mal Glück gehabt ^^



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08.09.2009, 19:10

Also wenn die Studie stimmt, hab ich ja Glück gehabt :D Ich habe ein Facebook-Profil und mit Twitter kann ich 0 anfangen. Allerdings ist mir der Unterschied zwischen Facebook, MySpoace und StudiVZ nicht ganz so klar und das die Nutzer dieser DIenste alle schlau sind - naja :D Ich kenne eine Menge totaler Vollpfosten mit Profilen in diesen 3 Communitys ...

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08.09.2009, 21:03

wenn man sich alleine schonmal anschaut was die leute im studivz den politikern für fragen stellen, dann kann die studie gar nicht richtig sein.
Da wird nix konkretes gefragt, und meistens Sachen die man schon 3000 mal gelesen/gesehen hat

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Matt

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10.09.2009, 11:38

Facebook ist so unübersichtlich in kompliziert von der Bedienung her, da muss ja die Bedienung schlau machen um durchzusteigen.

StudiVZ gibts auch n haufen deppen, das sieht man der "Bundestagswahl" bei StudiVZ, wo vielen die Piraten Partei gewählt haben... ;)

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10.09.2009, 12:15

Deppen gibt es überall, ob in Foren, Communitys oder sonst wo. Mein Profil bei Facebook schlummert vor sich hin. Richtig aktiv bin ich bei StudiVZ und bei MySpace. Twitter ist gar nichts für mich

turbo

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11.09.2009, 11:23

dass viele die piraten gewählt haben, könnte auch einfach daran liegen, dass die im netz recht populär sind, da sie den nerv der generation internet treffen.
btw: ich nutze gar kein soziales netzwerk und habe es auch nicht vor.

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12.09.2009, 22:32

Social Networks können schon eine recht geile Sache sein. Beispiel: vor 15-16 Jahren hatte einer meiner besten Freunde eine Freundinn mit der ich mich super verstanden habe. Die Beziehung ging auseinander, sie zog weg - aus den Augen verloren. Durch Zufall habe ich sie im StudiVZ entdeckt und so erfahren, dass sie wieder im Nachbarort wohnt. Seit dem haben wir sehr viel Kontakt und auch schon zusammen den ein oder anderen Kaffee getrunken. Mein Kumpel hat durch mich auch davon erfahren und auch er hat nun wieder Kontakt zur ihr. Dann habe ich einige "Leichen" aus meiner Realschulklasse gefunden, die in den letzten 15 Jahren nie zu den Treffen kamen/kommen konnten. So habe ich wenigstens Kontakt zu ihnen. Es ist also nicht alles Mist sondern es kann echt nützlich sein

turbo

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13.09.2009, 14:59

klar, die ganzen sozialen netze sind schon zu was gut, aber meiner meinung nach wiegt das die nachteile nicht auf.

luckyzippo

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13.09.2009, 15:47

klar, die ganzen sozialen netze sind schon zu was gut, aber meiner meinung nach wiegt das die nachteile nicht auf.
Welche Nachteile meinst du jetzt speziell? Alle Daten die du dort angibst,gibst du doch freiwillig an. Selbst ein Foto kann man vor dem Upload mit nem Wasserzeichen versehen,alle weiteren Angaben die gemacht werden können sind auch freiwillig. Der gesunde Menschenverstand surft doch eigentlich immer mit, von daher würd ich da auch nie was angeben,was mir im Job oder im Leben "schaden" könnte ...
Wenn etwas klemmt,wende Gewalt an.Geht es kaputt, hätte es eh erneuert werden müssen.

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turbo

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13.09.2009, 15:59

mich stört zum beispiel das nachverfolgen von bekanntschaftsbeziehungen (wie ich das sehe, sind gerade diese verknüpfungen der zweck der netze), die nachverfolgbarkeit der eigenen aktivitäten (z.b. für welche profile/gruppen man sich interessiert), die vermarktbarkeit solcher daten zu werbezwecken, erstellung einer persönlichkeitsprofils auch bei angabe nicht verfänglicher daten.
kurz gesagt: mir kommt dabei die privatsphäre zu kurz.

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13.09.2009, 16:49

Die ganzen von dir beschriebenen Punkte sind ja gerade das "Netz". Wenn dich das stört, sind diese Netze in der Tat nichts für dich :D Das Prinzip ist doch gerade, dass ich bei jemandem nachsehe, wen der so alles in seiner Liste drin hat (sofern das freigegeben ist, was man ja nicht machen muss) und dann einen Kontakt zu einer Person aus der fremden Kontaktliste herstellen kann. Mit den Gruppen ist das ein wenig anders. Wenn ich eine lustige Gruppe sehe, trete ich bei und lade meine Freunde darin ein. Ob sie da nun auch reingehen oder nicht, ist ja deren Sache. Mann kann im StudiVz (davon rede ich gerade exklusiv) alles freigeben, muss das aber nicht. Wenn man z.B. in einer Gruppe "ich hasse meinen Job oder ich hasse meinen Chef drin ist" sollte ich meine Profil nicht unbedingt jedem zugänglich machen :D Bei Bildern ist es auch so. Ich würde nie in einem öffentlichen Profil Sauf-Tour-Bilder einstellen

Dominus

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13.09.2009, 17:08

Zitat

mich stört zum beispiel das nachverfolgen von bekanntschaftsbeziehungen
(wie ich das sehe, sind gerade diese verknüpfungen der zweck der
netze)

Ja, ohne Verknüpfungen macht ein Netz keinen Sinn. Die sozialen Netze sollen ja dazu da sein, daß man sich findet. Das ist die erste Hürde, das musst Du wollen, sonst machts keinen Sinn.

Zitat

die nachverfolgbarkeit der eigenen aktivitäten (z.b. für welche
profile/gruppen man sich interessiert)

Wie Sprit schreibt, das kann man einstellen, Gruppen kann man "unsichtbar" beitreten (wobei da dann auch wieder der Sinn etwas fehlt (wenn es nicht eine private Gruppe gleich gesinnter ist)), Profile kann man anschauen, ohne Spuren zu hinterlassen (auf StudiVZ einstellbar, bei Facebook gibts nur das spurenlose Profilanschauen)

Zitat

die vermarktbarkeit solcher
daten zu werbezwecken, erstellung einer persönlichkeitsprofils auch bei
angabe nicht verfänglicher daten.

Was soll man denn da vermarkten? Wenn Du nichts angibst, außer Deinem Namen und auch nicht irgendwelchen Gruppen beitrittst...

Die sozialen Netze geben nur soviel her, wie Du rein gibst...

Allgemein finde ich die öfters auftauchende Abneigung gegen soziale Netzwerke oft vergleichbar mit den historischen Abneigungen gegen modernen Kommunikationsmitteln.
Das Telefon und Handy hatten ja Anfangs auch immer unter so "brauch ich nicht das Teufelszeugs" zu leiden. Ich selbst hab sowohl Handy und soziale Netzwerke lange nicht nutzen wollen. Handy gab's bei mir erst, als ich keinen festen Wohnort in D hatte und mit StudiVZ wurde ich irgendwann angefixt von Freunden, mittlerweile sind wir alle bei Facebook und dementsprechend ist StudiVZ bei meinem Freundeskreis verwaist (aber soll keine Wertung sein, je nachdem wo der Freundeskreis aktiv ist, gewinnt Facebook oder StudiVZ).
Vielleicht wird Twitter ja noch was und ich werd auch wieder als so ein altmodischer Typ da stehn, der es zu lange abgelehnt hatte.

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