Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »spritdealer« (08.09.2009, 19:08)
Ich habe ein Facebook-Profil und mit Twitter kann ich 0 anfangen. Allerdings ist mir der Unterschied zwischen Facebook, MySpoace und StudiVZ nicht ganz so klar und das die Nutzer dieser DIenste alle schlau sind - naja
Ich kenne eine Menge totaler Vollpfosten mit Profilen in diesen 3 Communitys ...
Welche Nachteile meinst du jetzt speziell? Alle Daten die du dort angibst,gibst du doch freiwillig an. Selbst ein Foto kann man vor dem Upload mit nem Wasserzeichen versehen,alle weiteren Angaben die gemacht werden können sind auch freiwillig. Der gesunde Menschenverstand surft doch eigentlich immer mit, von daher würd ich da auch nie was angeben,was mir im Job oder im Leben "schaden" könnte ...klar, die ganzen sozialen netze sind schon zu was gut, aber meiner meinung nach wiegt das die nachteile nicht auf.
Das Prinzip ist doch gerade, dass ich bei jemandem nachsehe, wen der so alles in seiner Liste drin hat (sofern das freigegeben ist, was man ja nicht machen muss) und dann einen Kontakt zu einer Person aus der fremden Kontaktliste herstellen kann. Mit den Gruppen ist das ein wenig anders. Wenn ich eine lustige Gruppe sehe, trete ich bei und lade meine Freunde darin ein. Ob sie da nun auch reingehen oder nicht, ist ja deren Sache. Mann kann im StudiVz (davon rede ich gerade exklusiv) alles freigeben, muss das aber nicht. Wenn man z.B. in einer Gruppe "ich hasse meinen Job oder ich hasse meinen Chef drin ist" sollte ich meine Profil nicht unbedingt jedem zugänglich machen
Bei Bildern ist es auch so. Ich würde nie in einem öffentlichen Profil Sauf-Tour-Bilder einstellen
Zitat
mich stört zum beispiel das nachverfolgen von bekanntschaftsbeziehungen
(wie ich das sehe, sind gerade diese verknüpfungen der zweck der
netze)
Zitat
die nachverfolgbarkeit der eigenen aktivitäten (z.b. für welche
profile/gruppen man sich interessiert)
Zitat
die vermarktbarkeit solcher
daten zu werbezwecken, erstellung einer persönlichkeitsprofils auch bei
angabe nicht verfänglicher daten.



