+++ Er träumt immer noch vom Comeback +++ Arzt und Corinna sind in Sorge
Michael Schumacher (40) sieht auf den ersten Blick total niedergeschlagen und traurig aus.
Aber dass in seiner Brust immer noch ein Kämpferherz schlägt, wird später allen klar.
Genf, gestern um 14.04 Uhr. Schumi spricht.
Er ist nach Genf ins Hotel Intercontinental gekommen,
weil er der Welt erklären will, warum er sein geplantes Formel-1-Comeback
doch wieder absagen muss – und wie es weitergeht.
80 Minuten lang spricht Schumi, spricht sein Arzt Dr. Johannes Peil,
spricht Manager Willi Weber.
Danach wird klar: Schumi ist wieder heiß aufs Rennfahren.
In der Formel 1, auf dem Motorrad. Obwohl ihn der Motorrad-Sturz
(Schädel- und Wirbelbruch, Arterie zerschlagen) im Februar um ein Haar in den
Rollstuhl oder sogar unter die Erde gebracht hätte.
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Nun hat der Schumi wohl Blut geleckt