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excalibur1976

el grande cheffe

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26.07.2011, 21:50

802.11n - oder das Ende eines Herzenswunsch von mir

Moin,

hier möchte Euch nun meine kleine "Leidensgeschichte" mit meinem Heimnetz erzählen und wie es zu einem "Happy End" gekommen ist.

Seitdem wir in einem kleinen, gemütlichen Einfamilienhaus wohnen, bin ich mit dem Netzwerk unzufrieden gewesen.
Zur Vereinfachung habe ich eine entsprechende Grafik erstellt.

Hintergrund:
Unser WLAN-Router steht im Flur.
Meine Workstation (steht im Arbeitszimmer) und hatte keinen WLAN-Adapter. Auf die Verlegung von Netzwerkkabel habe ich verzichtet.
Also musste ein WLAN AP her. Da später auch ein NAS hinzugekommen ist, wurde an dem AP im Arbeitszimmer das NAS und meine Workstation angeschlossen.
Der WLAN Access Point konnte leider nicht mit dem WLAN-Router verschlüsselt kommunizieren. Weder WEP, WPA noch WPA2 funktionierte.

Also musste ich leichtsinnigerweise halt das WLAN-Netz offen lassen.
Einziger Pseudoschutz war bis heute halt die Einschränkung von IP-Adressen und MAC-Adressen, die auf das WLAN-Netz zugreifen durften.

Doch das gehört nun endlich der Vergangenheit an.

Heute habe ich meinen Asus WLAN USB-Adapter (802.11n) bekommen. Somit kann nun endlich meine Workstation per WLAN direkt mit dem Router "quatschen".
Da der Router auch 802.11n unterstützt, ist auch die Verbindungsgeschwindigkeit im WLAN-Netz ideal (270 MBit, laut Windows 7).
Mein NAS ist vom Arbeitszimmer in den Flur gewandert.
Zwei Stromverbraucher sind nun ebenfalls weniger: der Linksys Dekstopswitch und auch der Netgear AP. Diese beiden Geräte werden nicht mehr benötigt.

Das ganze ist nun auch endlich WPA2-PSK verschlüsselt. Oh man, wurde auch Zeit :D
»excalibur1976« hat folgende Dateien angehängt:
Software: Windows 7, Cubase 5, Cubasis AV ;), Renoise 2.6, Novation Bass Station VSTi, Sylenth1, several Samples-Libaries. Hardware: AMD Phenom II X4 955 Black Edition, 4 GB RAM, SB Audigy 2 ZS Platinum, m-audio axiom 25, Behringer MS20 (active nearfield monitor)

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spritdealer (29.07.2011)

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29.07.2011, 15:12

Coole Sache. Ich kenne ja deine Nachbarschaft nicht, aber heutzutage ein unverschlüsseltes WLAN zu haben ist schon recht riskant. Was mir aber nicht in den Kopfgeht: Warum konnte denn zwischen den beiden Geräten davor keine Verschlüsselung gemacht werden? Das muss doch mit jedem "Pärchen" möglich sein sonst dürfte man solche Geräte meiner Meinung nach gar nicht erst verkaufen

excalibur1976

el grande cheffe

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3

29.07.2011, 16:08

Sowohl AP als auch WLAN-Router unterstüztzen sämtliche Protokolle. Warum jedoch die beiden nicht mehr miteinander reden wollten, ist mir ein Rätsel. Weder WEP, WPA noch WPA2.
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31.07.2011, 10:13

Echt merkwürdig. Aber wenn es jetzt läuft - egal

BekkZ

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13.10.2011, 14:57

Es ist auch immer ein Krampf mit den scheiß AP´s. Das fängt schon an wenn die nicht von gleichen Hersteller sind.
Früher habe ich auch mal versucht 2 Fritzboxen miteinander zu verbinden mit den gleichen Problematiken die du schilderst.
An Ende lieft es zwar, aber ich habs trtotzdem wieder verworfen ...

Jetzt in meinen Haus habe ich die einzig richtige Entscheidung getroffen und überall CAT7 Kabel geschmissen und ich muss
sagen der Aufwand hat sich echt gelohnt !! Ich glaube ich würde mich jetzt schwarz ärgern wenn ich das nicht gemacht hätte und
auf die WDS Geschichte gesetzt hätte. Die ganze Technik steht im Keller und ist ausser Sichtweite. Perfekt!
Nun habe ich auch einen Kabel Deutschland Anschluss bekommen uns surfe mit 32 Mbit. Bis zum 4.11. habe ich noch meine "kleine"
Versatel Leitung mit 16 Mbit laufen. Ich war kurz am überlegen, dass ich mal nen Router baue. Also die 32er Leitung als Haputleitung und wenn die
wegbricht die 16er als backup ... :D :D Aber für die kurze Zeit wäre der Aufwand wohl etwas hoch :wacko:



Gruß



Religionskonflikte sind konflikte zwischen Erwachsenen,
bei denen es darum geht,wer den cooleren, imaginaeren Freund hat...


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