der vmware-player kann auch vms von vmware server "abspielen". man muss auch kein komplettes os einrichten, es reicht eine vm zu erzeugen. den rest kann man mit vmware-player und zur not nem editor machen.
für xen sind allerdings als host nur linux. netbsd und opensolaris nutzbar. windows kann nur als gast betrieben werden.
meine erfahrungen mit virtualbox sind eher, dass die installation schneller verläuft, als ich es auf normaler hardware in erinnerung habe. meine vermutung ist, dass es daran liegt, dass der host bereits mit optimaler geschwindigkeit auf die festplatten zu greifen kann und somit kein standard hdd-treiber die installation ausbremst. ich schließe mich daher spriti an. virtualbox ist vermutlich noch nicht ausreichend für w7 optimiert.